#werbung #keinikotin

BangJuice. E-Zigaretten Liquids, ein Schleudertraum, ein Energy Drink und die Venus!

BangJuice Logo
Ich komme aus dem Sneaker und Streetwear-Umfeld und für mich sind Hype-Themen, wie z.B. ein neues iPhone von Apple, die kommenden Yeezy Sneaker von Kanye West mit adidas oder der Rummel um ein neues Videospiel wie z.B. Call of Duty: Modern Warfare oder das nächste Abenteuer von Klempner Mario auf der Nintendo Switch nichts besonderes. Quasi täglich erlebe ich, wie sich Themen zu Selbstläufern entwickeln – weil sie einfach interessant und/oder gut sind – oder von Agenturen und Firmen händeringend dazu gemacht werden. Ist halt doof, wenn das coole Produkt des Kunden keine Sau interessiert und man erst einmal Content Creators, Influencer, irgendwelche „Promis“ oder sonst etwas nach London, Berlin oder Gott-weiß-wo karren muss, damit diese von dem Trip berichten und den Lesern daheim vorgaukeln, dass da der heiße Scheiß auf sie zukommt. Das ist übrigens nichts, was ich einfach so behaupt, sondern etwas, dass ich Dutzende Male selber erlebt habe. Und das bereits vor einigen Jahren. Man strickte immer wieder Stories um dieses oder jenes Produkt, berief sich auf die Geschichte eines speziellen Modells oder lud einen auf Meet & Greet Events mit irgendeinem Sportler ein, der den Schuh vor gefühlt 50 Jahren Fuß hatte und mit ihm erfolgreich war.

Wieso ich das hier so dezent genervt schreibe? Weil es selten geworden ist, dass Themen und Produkte wirklich spannend sind. Genau aus diesem Grund bin ich halt Fan von BangJuice – einem Hersteller von Liquids – also den Aromen, die Dampfer mit ihren E-Zigaretten konsumieren.

Falls jetzt wieder jemand kommentiert, dass E-Zigaretten böse sind, weil irgendwo in den USA einige Jugendliche nach dem massiven Konsum von selbst zusammengemischten E-Joints gesundheitliche Schäden erlitten oder gar gestorben sind, muss ich kurz einwerfen, dass ich selber gar kein Raucher bin, auch kein Dampfer. Soll heißen, dass ich mit euch dieses Spiel nicht spielen werde, da es mir hierbei um die – oftmals sehr kreative – Arbeit der Firma BangJuice geht und wie diese sich auf dem Markt positioniert. Auch die Inhaltsstoffe der E-Zigaretten Liquids, wie z.B. Succralose, das plötzlich irgendwem wieder eingefallen ist und das jetzt plötzlich verteufelt wird, weil es – extrem erhitzt – eventuell gesundheitsschädlich ist, mache ich hier nicht zum Thema, denn für mich steckt auch hier eine Lobby dahinter, die es gar nicht gerne hat, dass  E-Zigaretten, die von vielen Fachleuten und Ärzten – weltweit – als weitaus weniger gefährlich oder gar harmloser eingestuft werden, als klassische Zigaretten, erfolgreich sind und ehemalige Kunden abwerben. Wie gesagt, das ist alles meine Meinung, die ich mir aus dem gebildet habe, was ich lesen konnte, im Fernsehen gesehen habe, aus Gesprächen mit Menschen, die es weitaus besser wissen als ich, mitgenommen habe. Punkt.

Zurück zu BangJuice und zum Schleudertrauma des Unternehmens.

BangJuice Schleudertrauma
Manch einer wird sich jetzt sicher fragen, was genau bei mir los ist. Aber naja, das erfolgreichste Liquid der Jungs nennt sich Schleudertrauma und wurde erstmals auf der Venus 2018 und kurz darauf auch online 6969 Mal verkauft. Dass die PR und das Marketing – hier im Interview mit hypesRus.com – von BangJuice ziemlich besonders ist, das habe ich bereits an mehreren Stellen geäußert. Hierbei soll es jetzt gar nicht um das enge Verhältnis der Kollegen mit der eigenen Zielgruppe gehen oder um die farbenfrohe Werbung und die vielen spannenden Idee, die fast wöchentlich für die Kunden realisiert werden. Egal, ob cooles Merchandising, oftmals kostenlos, ein eigener und echt leckerer Energy Drink namens „Radioactea“,  Gewinnspiele, gut gemachte Videos zu jeder relevanten Produktneuheit oder einfach nur super Fotos. Hier gibt man sich Mühe, um nicht uninteressant oder – was noch schlimmer wäre – „wie die Anderen“ zu werden.

BangJuice Radioactea Energy Drink
So auch bei den Events, die man unterstützt oder als Aussteller – oder sogar Sponsor – besucht. Neben den Dampfer-Messen überall in Deutschland und Europa ist das z.B. auch die Venus in Berlin. Nicht, weil sich das Unternehmen dem – oftmals immer noch verruchten Rotlicht- und Porno- Business nahe fühlt – sondern weil man mit solch einem Move Aufmerksamkeit erregen kann. Ja, ich habe „erregen“ gesagt! 😉 Wie auch in diesem Jahr. Die Venus ist rum und war für das Unternehmen ein voller Erfolg, den man sich aber auch monatelang erarbeitet hat. Denn der Messeauftritt im Vorjahr war eher ein „Quickie“ – gemessen an dem was die Jungs so aufbieten an Vorbereitung und Planung. Trotz der Tatsache, dass das Ganze recht schnell geplant und umgesetzt werden musste, war die erste Venus ein absoluter PR-Move. Denn dort wurde nicht nur ein Preis abgeräumt, sondern auch das „Schleudertraum“ Liquid vorgestellt. Dieses konnte man nur dort und für kurze Zeit online erwerben. Mit einer Gesamtmenge von 6969 Flaschen war die Verfügbarkeit ebenso auch mengenmäßig limitiert.

Ihr merkt es, oder? Das was wir aus dem Modebereich kennen oder von anderen Hype-Themen hat auch hier funktioniert. Ein wirklich gutes Liquid wird, mengenmäßig limitiert für eine kurze Zeit, nur online bzw. nur an einem bestimmten Ort, angeboten. Das Ergebnis dieses strikten Vorgehens war eine riesige Nachfrage und ein großes Interesse – auch über die Dampfer-Szene hinaus. Klar, dass manch einer auch Profit aus seinen Fläschchen schlagen wollte und sie bei eBay anbot. Mit Preisen von bis zu 100 Euro wurde das Schleudertrauma hier ein Jahr lang angeboten. Nicht schlecht. Was also tun, wenn etwas gut funktioniert und man merkt, dass es der Community gefällt und es einem selber auch großen Spaß macht? Man wiederholt das Spiel – nur größer, besser und mit viel mehr Liebe.

So geschehen vor gut drei Wochen. Die Venus 2019 hat BangJuice nicht nur mit einem größeren und schöneren Messestand besucht, sondern war auch gleichzeitig Sponsor der Veranstaltung. Zudem gewann man wieder zwei Preise für die geleistete Arbeit. Und zu guter Letzt wurde auch das Schleudertrauma Liquid neu aufgelegt. Nur in Berlin, ein paar Tage online, nur 6969 Flaschen … ihr kennt das Spiel! Und die Community hat es gefeiert – bzw. feiert es noch immer.

Denn hier wird das konsequent weitergeführt, was man aus dem Mode- und Turnschuhbereich kennt. Limitierung. Zeitliche und lokale Verknappung eines guten Produktes. Was in 2019 aber anders war, war die Vorbereitung und die Planung. Denn bereits vor einigen Wochen begann man bei BangJuice damit, die Kunden und die Community darauf vorzubereiten, dass es etwas schlüpfriger werden wird – im Oktober. Alles begann mit einem Video in dem sich Mitarbeiter Pornotitel vorlesen mussten, ohne dabei laut los zu lachen. Der Verlierer der Challenge wurde medienwirksam von der BangJuice Community bestraft, nachdem sich diese einen leckeren Cocktail für ihn ausgegdacht hatte.

BangJuice Little Caprice Venus Shop
Kurz darauf tauchten Fotos des sehr erfolgreichen Pornostars Little Caprice mit BangJuice Cap auf. Diese stammten aus zwei Videos, die BangJuice mit der Österreicherin führte. Beide Clips dienten dazu, dem Thema Porno das behaftete Image zu rauben, denn Caprice macht es einem sehr einfach, sie als Mensch einfach nur sehr nett und liebenswert zu finden. Klar, spricht sie auch über ihre Vorlieben, ihren Job – aber sie macht das so freundlich und entspannt, dass man ihr einfach gerne zusieht. Somit hat BangJuice nicht nur Eigenwerbung gemacht, sondern der Welt auch den „normalen“ Menschen hinter dem Pornostar-Image nähergebracht. Das können nicht viele Unternehmen von sich behaupten.

Weiter ging es dann mit dem Release eines eigenen Liquids mit Little Caprice. „Apfelspalte“. Klar, bei der Namensgebung wurde ganz klar das klassische und schwer zweideutige Porno-Klischee bedient, welches auch bei tausenden Pornotiteln zum Einsatz kommt. Aber gut. Der Erfolg gab ihnen Recht, denn „Apfelspalte“ mutierte zu einem sehr beliebten Geschmack in der Dampfer-Szene und Little Caprice gehört seitdem irgendwie schon zur Familie. Ein, mit dem Hashtag #vapeporn versehener Clip, den es nur in den Untiefen des Internets zu finden gibt – oder aber auf den offiziellen Kanälen von Caprice selbst – rundete das Ganze Venus-Vorspiel ab. Es gab zudem noch sehr schöne und ästhetische Videos und Fotos, die das komplette Engagement der Jungs unterstützen sollten. Alles sehr hochwertig, gut produziert und so gar nicht schmuddelig oder so, wie man meint es aus dem Pornoumfeld zu kennen.

BangJuice Little Caprice Venus Shop
Die Venus 2019 ist nun bereits einige Zeit vorbei, BangJuice wurde – wie bereits erwähnt – mit zwei Awards für ihre Ideen und die geleistete Arbeit ausgezeichnet – und auch der zeitlich begrenzte und (natürlich) restlos ausverkaufte Re-Release des „Schleudertrauma“ Liquids ist bereits abgeschlossen. Die Kunden freuen sich bereits über die erworbenen Aromen und genießen diese – gemeinsam mit ihrer Community auf Facebook, YouTube und Instagram.

Alles richtig gemacht, kann man da nur sagen. Wir sind gespannt, was der nächste Move der BangJuice-Crew sein wird. Ich habe da schon etwas läuten hören,… und finde das richtig gut!

Die Links unten führen euch zu BangJuice, in den BangJuice Shop und ins BangJuice Blog.